Über mich

Wie die sportliche Leidenschaft zum Teilberuf wurde:

Bewegung spielte in meinem Leben immer schon eine große Rolle. Mit vier Jahren bin ich zum Rollkunstlauf gekommen, den ich später mit Leidenschaft als Leistungssport betrieb. Eine Verletzung, das Schulende und die finanziellen Umstände brachten irgendwann das Ende dieser Ära. Wer über Jahre jeden Tag trainiert, kann aber nicht einfach aufhören. So suchte ich längere Zeit, bis ich im Capoeira eine neue sportliche Leidenschaft fand. Hier stoppte mich wieder ein Verletzung und die Erkenntnis, dass ich nicht jünger werde. Es dauerte wieder etwas und ein Gespräch mit meiner Mutter brachte die Initialzündung, dass ich neben meinem normalen Beruf, auch der bewußten Bewegung Platz in meinem Leben geben sollte. So begann ich die Ausbildung zum Sport- und Fitnesstrainer beim IST.

Der Zufall brachte es, dass ich in der Physio Vital Schloss Seefeld direkt nach dem Erwerb der B-Lizenz Fitness tätig werden konnte. Hier erwerbe ich seit dem viel Wissen, über den Umgang mit Verletzungen, wie man die Patienten wieder auf Vordermann bringt und wie man Verletzungen vorbeugt. Mit diesem Wissen brachte ich auch meinen Körper wieder in einen leistungsfähigen Zustand und über eine Kollegin in der Physio kam ich zum Cross Athletik, einer super Mischung aus Beweglichkeits-, Kraft- und Ausdauertraining mit erfahrenen Trainern, die z.T. auch Physiotherapeuten sind.

Eine weitere Entdeckung, die durchs Capoeira kam und durch einen Umzug weiter ausgebaut wurde, ist das Sambatanzen und Afrobrasilianische Tänze und Rhythmen. Und auch hier spielte mir Mr. Zufall in die Hände und ich leite seit Januar 2014 eine eigene Tanzgruppe.

Was ich erreichen möchte

In meiner langjährigen Tätigkeit als Ingenieur ist mir immer wieder aufgefallen, dass die Ressource Mensch zu oft verbrannt wird. Die Menschen nehmen sich und ihre Bedürfnisse aufgrund des Drucks von außen und innen nicht mehr wahr, wodurch ihre Zufriedenheit, Gesundheit und Leistungsfähigkeit abnimmt. Hier möchte ich als Personal Trainer ansetzen und den Menschen helfen, wieder auf ihren Körper zu hören. Dazu gehören für mich die drei Stellschrauben Entspannung, Bewegung und Ernährung. .

Dabei geht es mir nicht um die Erbringung von Leistungssport. Viel mehr sehe ich meine Zielgruppe in den Menschen, die entweder lange kein Sport mehr getrieben haben oder noch nie richtig Spaß am Sport hatten oder durch das eine oder andere Zipperlein eingeschränkt sind. Man kann in jeder Situation etwas Gutes für seinen Körper tun. Schließlich wollen wir doch alle so lange wie möglich selbständig sein, wozu Laufen, Tragen, Heben, Bücken und Aufstehen gehören. Das Minimalziel(!) bei dem ich gerne unterstütze.